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Bindungstheorie in der OGS (Innere Arbeitsmodelle (vorhanden, um…
Bindungstheorie in der OGS
Innere Arbeitsmodelle
vorhanden, um Verhalten/Reaktionen der Bezugspersonen einschätzen zu können
Nähe und Sicherheit
emotionale/körperliche Nähe
anfangs flexibel, später stabiler
für jede Bezugsperson eigenes Arbeitsmodell
prägen die Struktur des Gehirns
Sichere Bindung
verlässliche, liebevolle, unterstützende Bezugsperson
erleben sich selbst als wertvoll und liebenswert
vorhandene Arbeitsmodelle wirken sich auf Neue positiv aus
höheres Selbstwertgefühl, neugierig, weniger aggressiv und depressiv, wenig soziale/emotionale Probleme
suchen bei Problemen Hilfe bei anderen
Unsichere Bindung
unzuverlässige Bezugspersonen
betrachten sich selbst als unwirksam und wenig liebenswürdig
vorhandene Arbeitsmodelle wirken sich auf Neue negativ aus
auffällige Verhaltensweisen
geringe Frustationstoleranz, Aggressivität, Unselbstständigkeit, geringes Selbstwertgefühl, emotionale Probleme/Störungen
erhöhtes Risiko im Erwachsenenalter psychische, psychosomatische Erkrankung zu bekommen
Transgenerationale Weitergabe
Innere Arbeitsmodelle der Eltern werden an Kinder weitergegeben
entwickelte Arbeitsmodelle und Bindungen können im Laufe des Lebens verändert werden
durch neue positive/negative Erfahrungen und Arbeitsmodelle
durch therapeutische Hilfen und neue Beziehungen
kann unterbrochen werden, wenn Arbeitsmodelle geändert werden (werden an eigene Kinder nicht weitergegeben)